Bärbel Heidi und ich starteten i Luxemburg, da dort die billigsten Reisen angeboten wurden.
Wir kamen auf einem Flughafen nördlich von New York. Die Zollkontrolle nahm mir meine Gelbrüben ab. Wir fuhren mit dem Buss nach New York und besuchten Verwandte von Bärbel. Dort besuchten ir auch eine Unterrichtsstunde der Erwachsenenausbildung. Ich erinnere mich an den autoritären Stil.
Wir wohnten in der Nähe des Central Parks. Eine Woche im Krankenhaus würde den Konkurs bedeuten. Da es sehr warm war kaufte ich kurze Hosen, die icg auf dem Empire State Building verlor.
Als nächsten ging an die Niagara Fälle mit einer Rentnerin die auf ihren social security Ausweis stolz war.
Wir besuchten eine Familie wo der Vater Deutsch sprach und der Sohn Englisch. Wir besuchten die Waterloo University und einen zoologischen Garten, wo man mit dem Auto durchfuhr.
Dann ging es weiter nach Westen in Kanada, wo wir einen Auswanderer aus Haselbach besuchten, der Nagel hieß. Wir waren auch mit denen auf einer Hütte im Urwald. Da waren auch Bären, die den Abfall durchsuchten. Ein Freund erzählte, dass er Kurt Georg Keisinger als Tutor in Rechtswissenschaft hatte. Der sagte immer, man müsse den ganzen Paragrafen lesen.
Von da ging es nach Chicago. Wir hörten vom einer Tante von Bärbel, dass es 3 Dollar mit dem Txi kostete, aber der Fahrer kaufte eine Cola und sass dort eine Weile und das Taxometer zeigte 4,50 Dollar. Er sagte für 2 Personen wird das 9 Dollar. Ich fand es brutal 2 Rucksackturisten so zu betrügen.
So ging es auf den unendlichen Ebenen des Nordwestens zum Yellowsstone Nationalpark. Dort gab es keinen Greuhound Bus und wir mussten trampen.
Beim Rückweg hatten wir uns verabredet. Aber der Hausbesitzer jagte uns von der öffentlichen Strasse weg. Etwas weiter geschah das gliche noch mal. Der Mann der uns mitnahm war ein Gewerkschaftler. Er erzählte von einer Kommune in der alle miteinander schliefen. Er meinte auch, dass er Texas nicht überleben würde.
Auf dem weg nach Los Angeles kammen wir nachts in Las Vegas an und sahen grosse Säle mit „einarmigen Banditen“, wie die Spielautomaten genannt wurden.
In Los Angelse besuchten wir Dineyland in Sankt Annaheim.
Vom dort gig es weiter Ostwärts zum Gand Canyon. Das war so farbenreich wie eine Gemälde.
In Texas besuchten wir eine Bekannte aus Saarbrücken, die mit einem Soldaten verheiratet war. Da war der Vietnam Krieg ein Streitthema.
In Houston besuchten wir eine Familie, die uns den neuen Supermark zeigte, der auch eine Abteilung mit Särgen hatte. Wir wollten natürlich sehen wo Kennedy ermordet wurde, aber die waren politische Gegner der Demokraten. Eine mikrige Statue erinnerte an dieses Ereignis.
In Florida übernachteten wir in einem Motell. Dort kam eine riesiger Käfer. Der südlichste Punkt war Key West.
An der Ostküste ging es nach Washington. Dort waren wir auch im Senat. Ich sah George Mcgovern, der als Präsidentschaftskandidat gegen Nixon antrat. Er schaute auf uns Zuschauer.
Mir vielen die Geschäfte, die die ganze Nacht offen hatten und Zäune an den Autobahnen auf.
Nun ging es zurück nach New York und mit dem Flugzeug zurück nach Europa.
Anlagen:
Vorher:Schule, Studium und ich, Norwegen Reise 1970, 1971 war ich in England und Schottland,
Nachher: Das ist zum Auswandern aus Deutschland